DIE IT FUNKTIONIERTE. DIE ORIENTIERUNG FEHLTE.
Digitalisierung, steigende Anforderungen an die IT-Sicherheit und unterschiedliche Bedürfnisse aus Politik, Verwaltung und Schulen erhöhten die Komplexität. Gleichzeitig eröffneten neue Technologien wie KI zusätzliche Möglichkeiten. Die historisch gewachsene IT-Strategie der Stadt Rapperswil-Jona bot zu wenig Orientierung, um zukünftige Vorhaben zu priorisieren und Investitionen langfristig auszurichten.
VIELE ANFORDERUNGEN. EINE GEMEINSAME RICHTUNG.
Rapperswil-Jona entschied sich für eine grundlegende Neuausrichtung ihrer IT-Strategie. Gemeinsam mit acreo wurden Organisation, Prozesse, Anwendungen, IT-Sicherheit und Infrastruktur systematisch betrachtet. Auch der verantwortungsvolle Einsatz von KI wurde berücksichtigt. Ziel war es, Zusammenhänge sichtbar zu machen und eine gemeinsame Grundlage für die strategische Weiterentwicklung der städtischen Informatik zu schaffen.
KLARE PRIORITÄTEN. FUNDIERTE ENTSCHEIDUNGEN.
Heute werden IT-Vorhaben transparent priorisiert und Investitionen strategisch begründet. Die Informatik wird frühzeitig in Entscheidungsprozesse eingebunden. Diskussionen basieren auf nachvollziehbaren Grundlagen, finanzielle und personelle Ressourcen werden gezielter eingesetzt. So kann die Stadt ihre Digitalisierung koordiniert und mit einer langfristigen Perspektive gestalten.
EINE IT-STRATEGIE MUSS FÜHRUNG ERMÖGLICHEN.
Die Erfahrungen aus Rapperswil-Jona sind auch für andere Gemeinden, Städte und Kantone relevant. Eine IT-Strategie entfaltet ihren Wert nicht durch die Anzahl definierter Massnahmen, sondern indem sie Orientierung schafft und Entscheidungen erleichtert. Der unabhängige Blick von aussen half, aus bestehenden Strukturen eine gemeinsame Richtung zu entwickeln und die Strategie als Führungsinstrument zu verankern.